Unsere Projekte & Kampagnen.

Regenbogenhaus.

Idee

Die HAZ machen sich stark für ein Haus für die Community. Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans Menschen und andere queer lebende Menschen brauchen einen sichtbaren Platz in Zürich. Ein Dach für Gruppen, Organisationen und Aktivitäten. Mit gemütlichen Räumen zum Arbeiten, Tee trinken, Kochen. Mit einer queeren Bibliothek und Platz für Ideen und Veranstaltungen.

Gute Idee? Unterstütze sie!

Projekt

Aus dem „Projekt Regenbogenhaus“ der HAZ ist inzwischen ein Verein mit mehr als zehn Mitgliedsorganisationen geworden. Auch Privatpersonen können für 75 CHF im Jahr Mitglied werden. Der Verein wurde im Juni gegründet und im Vorstand sind die HAZ sehr gut vertreten. Neben unserer Vize-Präsidentin Ulla Blume und unserem Geschäftsführer Hannes Rudolph ist noch ein weiteres Vorstandsmitglied ebenfalls HAZ-Mitglied. Im Moment bewirbt sich der Verein erstmals um eine konkrete Liegenschaft. Wir sind gespannt, ob es klappt! Bleib mit dem Newsletter des Regenbogenhauses auf dem Laufenden!

Regenbogenpolitik.

Idee

Unter regenbogenpolitik.ch bieten die HAZ sämtlichen Kandidierenden für nationale, kantonale und kommunale Wahlen die Möglichkeit, sich zu aktuellen politischen LGBTQ-Themen zu äussern. Handkehrum können sich die Wähler_innen vor dem Wahltag über die Einstellung der zukünftigen Volksvertreter_innen informieren.

Projekt

Die HAZ betreiben seit 2005 die Internetplattform regenbogenpolitik.ch.

Im Sinne der Idee, dass sich alle Kandidierenden zu den aktuellen LGBTQ-Themen äussern, versenden die HAZ jeweils im Vorfeld zu Wahlen einen Fragebogen an sämtliche Parteisekretariate mit der Bitte, die jeweiligen Kandidierenden zur Teilnahme einzuladen.

Gemeinsam weiter Zürich.

Kampagne

Die HAZ initiierten und leiteten das parteien- und organisationenübergreifende Komitee «Gemeinsam weiter Zürich» und gleisten eine Kampagne auf, die grosse Beachtung fand. Das Resultat waren knapp 81% Nein-Stimmen zur EDU-Initiative, keine einzige Gemeinde im Kanton stimmt der Vorlage zu. Die deutliche Absage ist ein klares Zeichen, dass die Zürcher Stimmbevölkerung genug über konservative Ehedefinitionen debattiert und abgestimmt hat. Der Ball liegt nun beim Parlament in Bern, wo mit der «Ehe für alle» bereits über eine Gesetzesgrundlage diskutiert wird, die allen Paaren diese Institution unabhängig ihrer sexuellen Orientierung öffnet.

Abstimmungsvorlage

Mit der Initiative «Schutz der Ehe» wollte die EDU Kanton Zürich die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau in der Verfassung des Kantons Zürich definieren. So sollte gleichgeschlechtlichen Paaren im Kanton die Ehe verboten werden. Regierungs- und Kantonsrat sowie fast alle Parteien lehnten die Vorlage ab.